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Rückblick

Ein Artikel zum Einsatz von Pfarrer Wagner als Urlaubspfarrer auf der dänischen Insel Röm im August 2017.

Erschienen am Montag, 11. September im Allgäuer Anzeigeblatt.

Vielen Dank an Olaf Winkler für diesen tollen Artikel!

 

 

 

 


Gemeindefest als Lutherfest in der evangelischen Kirchengemeinde Oberstaufen

Ein gelungenes Gemeindefest als Lutherfest im Jubiläumsjahr der Reformation feierte die evangelische Kirchengemeinde Oberstaufen am Wochenende vom 14. – 16.7.2017.

Auftakt mit Konzert von disco 54

Den Auftakt machte am Freitagabend ein Konzert mit der Gruppe Disco 54 um Ralf Felle. Auch wenn das Konzert aufgrund der Witterung in das Gemeindehaus verlegt werden musste, heizten die 4 Musiker aus dem Allgäu den Besuchern richtig ein. Begeistert wurde zur Musik von Kool and the Gang, Diana Ross, den Bee Gees und vielen anderen da Tanzbein geschwungen und die Tanzfläche „gerockt“.

Kanzelrede von Bischof Huber

Am Samstag war dann ein ganz besonderer Gast in der Gemeinde zur Kanzelrede: der ehemalige Ratsvor-sitzende der EKD und Bischof von Berlin-Brandenburg. In seiner Kanzelrede unter dem Motto „Vertraut den neuen Wegen – 500 Jahre Reformation“ forderte Huber auf, vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken „Die Zukunft ist Gottes Land”, so Huber. Klare Worte fand er auch zum Thema Ökumene , wo seine Vision nicht eine „uniforme Einheitskirche“ sondern eine Kirche in versöhnter Verschiedenheit sei.

Im Anschluss an den Gottesdienst ließ es sich Bischof Huber nicht nehmen, zusammen mit Pfarrer Wagner in Anlehnung an den Spruch „und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ (der im Übrigen nicht von Martin Luther stammt) ein Apfelbäumchen vor der Heilig-Geist-Kirche zu pflanzen.

 

 

 

 

 

 

 

Im Anschluss daran lud die Gemeinde zu einem Empfang ins Gemeindehaus und Bischof Huber stellte sich dort den Fragen von Pfarrer Frank Wagner und Judith Wagner: über das Thema Kirchentag und die Bedeutung Bonhoeffers für die Jugend bis zum The-ma „Ehe für alle“ wurde der Bogen gespannt, und es war ein Erlebnis, Bischof Huber mit seinen sehr fun-dierten Antworten im Gespräch zu erleben. 

Zum Abschluss trug sich Prof. Huber noch ins goldene Buch der Marktgemeinde Oberstaufen auf und stand anschließend den Besuchern noch Rede und Antwort.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeindefest als Lutherfest

Am Sonntag gestaltete dann die Kirchengemeinde ihr Gemeindefest als Lutherfest. Den Auftakt bildete ein Familiengottesdienst, bei dem Kinder, Konfirmandeninnen und Konfirmanden Szene aus dem Leben der jungen Katharina von Bora spielten, u.a. wie es war, als Katharina als kleines Mädchen ins Kloster kam. Nach dem Gottesdienst wehte dann mittelalterlicher Flair über den Platz vor dem Gemeindehaus – vor allem durch die musikalische Gestaltung durch die Beinhausmusik aus Gunzesried, Speisen wie aus dem Mittelalter und Spielen für Kinder wie zu Luthers Zeiten.

Den Höhepunkt des Festes bildete dann das Theaterstück „Die Frau aus dem Heringsfass“, das Mitglieder des Kirchenvorstandes und Mitarbeiter aus der Gemeinde unter der Regie von Margrit Aufmuth einstu-diert hatten. In fünf Szene wurde darin erzählt, wie Katharina von Bora mit anderen entflohenen Nonnen aus dem Kloster in Heringsfässern zu Luther nach Wittenberg kam, wie Luther zusammen mit seinem Freund, dem Stadtpfarrer Bugenhagen sich darum mühte, die Damen unter die Haube zu bringen und letztendlich sich entschloss, Katharina von Bora zu heiraten; wie sich der Haushalt der Luthers gestaltete und wie schließlich Familie Luther mit seinen Kindern das Leben im ehemaligen schwarzen Kloster gestaltete. Besonders Annette Matt begeisterte die Zuschauer in der Rolle als Katharina Luther und die Aufführung riss am Ende mit allen anderen Mitspielern die Zuhörer zu Beifallsstürmen hin.

Die evang. Kirchengemeinde möchte sich auf diesem Weg bei allen Besuchern und vor allem bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die zum Gelingen des Lutherfest beigetragen haben.

 

 

 

 

 

 


Im Anfang war das Wort … so lautet das Motto und Logo der EKD zum Reformationsjubiläum.

Dieses Motto aufnehmend entstand im Kirchenvorstand Oberstaufen die Idee, ab Oktober 2016 in jedem Monat eine bekannte Person (regional/überregional) in den Gottesdienst in die Heilig-Geist-Kirche einzuladen, um eine sog. Kanzelrede zu halten. Das Thema der Rede soll dabei Luther und die Reformation bzw. die eigene Sicht auf die Reformation sein.

Am Sonntag, den 6.11.2016 war Frau Prof. Johanna Haberer in der Heilig-Geist-Kirche zu Gast.                                                                                  Kanzelrede Frau Haberer: kanzelrede-haberer

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 11.12.2016 hatten wir Dr. Martin Spantig zu Besuch.

       Kanzelrede Dr. Martin Spantig: Kanzelrede Spantig

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 15.01.2017 durften wir als besonderen Gast Werner Tiki Küstenmacher bei uns begrüßen.                                                            Kanzelrede Tiki Küstenmacher: Kanzelrede Küstenmacher

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 19.02.2017 um 10.00 Uhr besuchte uns Michael Renner.

       Kanzelrede von Michael Renner: Kanzelrede Michael Renner

 

 

 

 

 

Am Samstag Abend, den 18.03.2017 lud die Gemeinde Prälat Dr. Bertram Meier zu einer Kanzelrede ein.

       Kanzelrede von Prälat Dr. Bertram Meier: Kanzelrede Bertram Meier

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 09.04.2017 reihte sich Dekan Jörg Dittmar in die Reihe der Kanzelredner mit ein.

       Kanzelrede von Dekan Jörg Dittmar: Kanzelrede Dittmar

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 21.05.2017 durften wir Ferdinand Schlingensiepen als besonderen Gast zu einer Kanzelrede begrüßen.

Kanzerelde von Ferdinand Schlingensiepen: Kanzelrede Schlingensiepen

 

 

 

 

 

 

„Lange stehen kann ich in meinem Alter nicht mehr, aber wenn spreche, dann vergesse ich, dass ich nicht lange stehen kann“. Mit diesen Worten eröffnete Ferdinand Schlingensiepen seine Kanzelrede, die er am Sonntag, den 21.5.2017 in Oberstaufen gehalten hat. 88 Jahre alt ist er inzwischen, aber er lässt es sich nicht nehmen, die weite Reise von Düsseldorf ins Allgäu zu unternehmen, um die Reihe der Kanzelreden fortzusetzen. Und so steht er dann, ein wenig wackelig, auf der Kanzel und es dauert nicht lange, da hat er die Zuhörer in seinen Bann gezogen. Da sein Vater in den Jahren des dritten Reiches ein illegales Pre-digerseminar wie Dietrich Bonhoeffer leitete, kann er als Zeitzeuge aus dieser Zeit berichten. Und weil Schlingensiepen die Bonhoeffer-Gesellschaft gegründet hat und eine Bonhoeffer-Biographie geschrieben hat, ist es naheliegend, dass das Thema seiner Kanzelrede sich um den Theologen und Widerstand-kämpfer Dietrich Bonhoeffer dreht. Dietrich Bonhoeffer oder die Reise zur Wirklichkeit. Und es wird still und verbreitet sich eine Gänsehautatmosphäre, als Schlingensiepen davon erzählt, wie er erlebt hat, dass der Vater zusammen mit Bonhoeffer wegen der kirchlichen Aktivitäten verhaftet und verhört worden ist.

In seiner Kanzelrede fordert er dann die Zuhörer zu mehr Gelassenheit auf. Zwar sei die Stimmung in unserem Land im Moment nicht von ansteckender Fröhlichkeit geprägt, aber „ohne Gelassenheit kann es keine freudige Grundstimmung geben.“ Und dann stellt er einen Brief Bonhoeffers in den Mittelpunkt der Gedanken, den dieser am 21. Juli 1944, einen Tag nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler, an seinen Freund Eberhard Bethge geschrieben hat. Ein Brief, der nicht verzweifelt klingt, sondern die Gelassenheit Bonhoeffers ausstrahlt. In seinen weiteren Gedanken führt er aus, wie Bonhoeffer trotz seiner Situation im Gefängnis zu dieser Gelassenheit gekommen ist. Schlingensiepen: „Gelassenheit bedeutet immer einen Verzicht. Man lässt etwas, das einem wichtig war, einfach los. Wer das lernt, gewinnt neue Mög-lichkeiten … und diese nenne ich Diesseitigkeit: nämlich in der Fülle der Aufgaben, Fragen, Erfolge und Misserfolge, Erfahrungen und Ratlosigkeiten zu leben.“ Durch diese Diesseitigekit komme man aber in der Wirklichkeit an und die Wirklichkeit ist der eigentliche Lebensraum für den christlichen Glauben.

Seine beeindruckende Rede beschloss Schlingensiepen mit den wohl bekanntesten Worten Bonhoeffers – Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag – und hinterließ bei den gut 140 Zuhörern in der vollen Heilig-Geist-Kirche tiefen Eindruck. Für alle ein ganz besonderer Moment in der Reihe der bisherigen Kanzelreden.

 

Ein ganz besondere Gast war am Sonntag den 18.06.2017 als Gastredner auf unserer Kanzel.

Kanzelrede von Martin Beckel: Kanzelrede Beckel

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen unseres Gemeindefestes am 15.07.2017 konnten wir Prof. Dr. Wolfgang Huber für unsere Kanzelreden gewinnen.

Kanzelrede von Prof. Dr. Wolfgang Huber: (bis jetzt leider nicht zur Veröffentlichung eingereicht)

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag den 17.09.2017 hielt Pfarrer Heinrich Götz seine Kanzelrede:

Pfarrer Heinrich Götz – geboren in Nördlingen, seit 2014 Berufenes Mitglied der Landessynode (Finanzausschuss).

heinrich-goetzHeinrich Götz studierte Theologie in Neuendettelsau, Jerusalem und München. Er war Pfarrer in Heimenkirch mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendarbeit, Studentenpfarrer in Augsburg, Pfarrer in Augsburg – St. Lukas. Mitbegründer und Projektentwickler des “Konficamp” Augsburg. Seit 2000 Rektor und Vorstandsvorsitzender der Diakonissenanstalt Augsburg, 2002 bis 2014 Vizepresident der Landessynode der Evang. Luth. Kirche in Bayern.

 

 

 

Hier finden Sie die Kanzelrede von Pfarrer Götz: Kanzelrede Götz

 

 

 

 

 

 

 


Sonnenaufgangsgottesdienst am Gipfelkreuz des Hochgrat am 11.06.2017

Ein rundum stimungsvoller und gelungener Auftakt unserer Berggottesdienste am Hochgrat.

Mit wolkenlosem Himmel und an die 300 Besucherinnen und Besuchern feierten wir an diesem Morgen um 6.00 Uhr unseren ersten Sonnenaufgangsgottesdienst. Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligte für das Gelingen.

 

 


Konfirmation 2017

6 Konfirmanden feierten in diesem Jahr zusammen mit ihren Eltern, Paten, Angehörigen und der Gemeinde ihre Konfirmation in der Heilig-Geist-Kirche. Am Vorabend fand dazu die Beichte statt, die unter dem Motto „Steine“ stand und bei der Pfarrer Wagner betonte, dass vieles in unserem Leben schwer wie ein Stein auf uns liegt, wir bei Gott aber eingeladen sind, all das, was uns beschwert, abzulegen, weil er es uns abnimmt.

Die Konfirmation am Sonntag stand dann unter dem Motto „Hier stehe ich und kann nicht anders“. Pfarrer Wagner ließ es sich nicht nehmen in diesem Gottesdienst als Martin Luther aufzutreten, der den Konfirmanden und den anderen Gottesdienstbesuchern so manches zum Nachdenken mit auf den Lebensweg mitgab.

 

Hintere Reihe: Pascal Schafroth, Pfarrer Wagner, Marian Georgi

Vordere Reihe: Lukas Matt, Dewid Purtov und Sedrik Rühle

 

 

 

 

 


Osterbasar

Auch in diesem Jahr war unser kleiner Osterbasar am 26.3.2017 ein voller Erfolg. Wie schon in den letzten Jahren wurden wieder kleine und feine Geschenke zu Ostern angeboten, daneben gab es auch wieder Kaffee und Kuchen.

Vielen herzlichen Dank an all die fleißigen Helfer und Helferinnen, aber natürlich auch an Sie alle für Ihr zahlreiches Erscheinen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Komm hol das Lasso raus – Faschingsfeier bei den Senioren

Hoch her ging es bei der Faschinsgfeier der Senioren, die in diesem Jahr unter dem Motte “Im wilden Westen” stand. Jede Menge Cowboys und Cowgirls, Indianerinnen und Indianer waren erschienen und feierten bei flotter Musik von Alleinunterhalter Mischa den diesjährigen Seniorenfasching. Neben Musik und Tanz durfte auch eine Polonese nicht fehlen und Pfarrer Wagner hielt auch in diesem Jahr wieder  eine Büttenrede – mit musikalischen Einlagen zum Thema Wilder Western. Alle waren sich am Schluss einig, dass es ein toller und unterhaltsamer Nachmittag war, der viel zu schnell zu Ende ging .

 

 

 

 


Weihnachtsmarkt an der evangelischen Kirche

Am Samstag, den 10. Dezember 2016 von 13.00 – 22.00 Uhr und am Sonntag, den 11.12.2016 von 11.00 Uhr – 16.00 Uhr veranstaltete die evangelische Kirchengemeinde Oberstaufen zum 4-jährigen Jubiläum des Gemeindehauses einen besinnlichen Weihnachtsmarkt in und um das Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus. In vorweihnachtlicher Stimmung wurden drinnen Kaffee und Kuchen angeboten und draußen Glühwein und Kinderpunsch, Grillwurst, Suppen und Waffeln. Für die musikalische Umrahmung sorgten jeweils zur vollen Stunde einheimische Musikgruppen. Der Adventsbasar bot neben feinen Plätzchen auch viele Geschenke für die Weihnachtszeit. Viel Spaß für Kinder bietet auch der Bastelstand und der Stand mit Kerzengießen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Rückblick auf den Kindertag am Buß- und Bettag

Auch in diesem Jahr veranstalteten wir wieder unseren Kindertag am Buß- und Bettag, dieses Mal unter dem Motto „Hab keine Angst – die Geschichte von Martin Luther“. Beinahe 60 Kinder folgten der Einladung und trafen sich ab 7.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus. Nach Frühstück und Spielzeit begann der thematische Teil des Tages mit einer Andacht in der Kirche. Die Kinder erfuhren dabei in einem Anspiel einiges aus der Zeit und dem Leben Martin Luthers. In den Kleingruppen am Vormittag wurde dieses Thema auf altersgerechte Weise vertieft. Beim gemeinsamen Mittagessen ließen sich alle Nudeln und Soßen schmecken.

Nach dem Mittagessen ging es in thematischen Gruppen weiter, die u.a. ein Lesezeichen zu Luther bastelten oder sich mit dem Leben im Mittelalter beschäftigten. Und eine Gruppe traf sich in der Küche, um kulinarische Köstlichkeiten für unser gemeinsames Buffet vorzubereiten. Um 15.00 Uhr trafen wir uns zu einer kurzen Andacht in der Kirche, danach gab es dann ein gemeinsames „Fest“ im Gemeinhaus, bei dem das Buffet in kurzer Zeit leer geräumt war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An dieser Stelle ein Danke-schön an alle Helferinnen und Helfer für deren großartige Unterstützung, ohne die der Kindertag auch in diesem Jahr nicht möglich gewesen wäre.


Wenn die Sonne im Bodensee versinkt …
… und dabei die Klänge der Alphörner zu hören sind, dann kann das nur
beim Sonnenuntergangsgottesdienst am Hochgrat sein.

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Mehr als 600 Menschen erlebten am Dienstag, den 13.9.2016 einen traumhaften Sonnenuntergang beim ökumenischen Berggottesdienst am Hochgrat. Unter dem Motto “Von guten Mächten” stellte dabei Pfarrer Wagner den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer und sein gleichnamiges Gedicht in den Mittelpunkt seiner Predigt. Umrahmt wurde der
Gottesdienst musikalisch von den Allgäuer Alphorn- und Blechbläsern aus Leutkirch und Isny.
Noch einmal Gelegenheit zu einem Sonnenuntergangsgottesdienst besteht am Samstag, den 15.10 2016 um 17.30 Uhr, dieser evangelische Gottesdienst wird dann musikalisch umrahmt vom Posaunenchor aus Hohenaltheim, dem Heimatort von Pfarrer Wagner.


 Braslilianische Delegation zu Besuch im Kirchenkreis Augsburg und in Oberstaufen

2 Wochen ist eine Delegation aus Joinville in Brasilien mit dem dortigen Regionalbischof im Kirchenkreis Augsburg zusammen mit Regionalbischof Grabow (Augsburg) unterwegs. Am Montag den 18.7. war die Gruppe in unserer Kirchengemeinde zu Gast. Der Tag begann mit einem Einführungsreferat durch Kirchenrat Thomas Roßmerkel (München), der den Gästen das touristische Konzept der bayerischen Landeskirche vorstellte. Danach ging es auf den Imberg zu einer gemeinsamen Wanderung auf dem ökumenischen Kapellenweg zur Kapelle St. Johannis auf der Alpe Hochwies, wo gemeinsam eine Andacht gefeiert wurde. Natürlich durfte ein Einkehrschwung nicht fehlen. Auf der Terrasse der Alpe Hochbühl genossen die Gäste den herrlichen Blick auf die Nagelfluhkette. Nachmittags stand dann eine Führung durch die Waltnersalpe an, bei der die Gäste einen Einblick in die Alpwirtschaft des Allgäus bekamen und den leckeren Käse probieren konnten. Wieder im Tal folgte der Besuch auf dem Bauernhof Schädler in Buflings, bei dem sich die brasilianischen Gäste sichtlich beeindruckt fühlten vom Offenstall und dem vor Ort zu beobachtenden Melkroboter. Mit einer Abendandacht in der Kapelle in Zell durch Dekan Dittmar aus Kempten und dem Besuch des Biergartens in der Bräustatt in Simmerberg endete der Besuch der Delegation.

Brasilianer

Brasilianer

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Brasilianer

Brasilianer

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Dem Fremden begegnen…

Unter diesem Motto fand am Sonntag den 17.7.2016 der evangelische Berggottesdienst zum Sonnenaufgang am Gipfelkreuz des Hochgrat statt, den Pfarrer Wagner mit mehr als 150 Gläubigen feierte. In seiner Predigt stellte Pfarrer Wagner dabei das Wort von Karl Valentin in den Mittelpunkt: Fremd ist der Fremde nur in der Fremde. In seiner Ansprache betonte er, dass der Umgang mit dem Fremden, egal ob es sich um Personen oder andere Dinge handelt, die einem fremd sind, immer von einem selber abhängt. Ob uns das Fremde lockt oder ob es uns Angst macht, das hat vor allem etwas mit uns selbst zu tun, so Wagner. Anhand der Begegnung zwischen Jesus und einer Frau aus Syrien zeigte er auf, wie es Jesus geschafft hat dem Fremden zu begegnen und das Fremde zu überwinden. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst, in dem auch das Abendmahl gefeiert wurde, vom Posaunenchor Isny.

Der nächste Sonnenaufgangsgottesdienst findet im Übrigen am Sonntag, den 7.8.2016 wiederum um 6.00 Uhr am Gipfelkreuz des Hochgrat statt. Die musikalische Umrahmung übernimmt dann die Musikkapelle Simmerberg. Auffahrt ist mit der Hochgratbahn ab 4.30 Uhr möglich.

Hochgrat GD 19.7.

Hochgrat GD 19.7.

Hochgrat GD 19.7.

 

 

 

 

 

 


Konfirmation 2016

Es war auch in diesem Jahr wieder ein bunter, lebendiger und fröhlicher Gottesdienst zur Konfirmation. Insgesamt 12 Jugendliche wurden am Sonntag, den 8.5.2016 in der evang. Heilig-Geist-Kirche in Ober-staufen konfirmiert. Dabei stand der Gottesdienst in diesem Jahr unter dem Motto „Wir tragen viele Masken“. Im Zentrum seiner Predigt forderte Pfarrer Wagner Konfirmanden und Gemeinde dazu auf, im Leben doch immer wieder die Masken abzunehmen, die man sich so gerne aufsetzt. Zwar können Masken zu einem gelingenden Leben beitragen, aber oft bewirken sie, dass das Leben von Menschen schwer belastet wird.

Demgegenüber stellte er ein Wort des weisen König Salomo, der sich von Gott ein hörendes Herz wünschte, ein Herz, das weiß, was Gut und Böse ist. Pfarrer Wagner führte diesen Gedanken in seiner Predigt noch weiter aus und wünschte den Konfirmandinnen und Konfirmanden ein solches hörendes Herz auf ihrem Weg ins Leben.

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Vordere Reihe: Sina Nausester, Chiara Baur, Julia Klassen und Natalie Fensel.

Mittlere Reihe: Sophia Rühle, Elias Gorbach, Nico Queste, Antonia Preugschat und Pfarrer Frank Wagner

Hintere Reihe: Justus Fassnacht, Nico Weber, Felix Heim und Simon Trick.

 

 

Der Vogel hat ein Haus gefunden, und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen - Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste ! Dank und Freude erfüllen mein Herz über die Entstehung des Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehauses. Dies nehme ich zum Anlass, auf all die Jahre zurückzublicken, in denen das Haus entstanden ist. Ich meine, es war ein langsames Werden und Wachsen. Und nun möchte ich ihnen erklären, wie ich zu dieser Auffassung komme: Seit 26 …
Einweihung des neuen Gemeindehauses am 9.12.2012 - “Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!” Dieses Psalmwort wird im Mittelpunkt stehen, wenn nach mehr als halbjähriger Bauzeit am Sonntag, den 9.12.2012 das neue evangelische Gemeindehaus durch Oberkirchenrat Grabow aus Augsburg eingeweiht wird. Einweihungsprogramm: 10.00 Uhr: Beginn des Gottesdienstes in der Heilig-Geist Kirche, während …

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